Das ist unser neues Heim: eine wunderschön frisch renovierte und umgebaute Hofreite, wie sie hier in der Gegend typisch ist für den Dorfkern. Ein schmaler Hof, an dessen Rand das ehemalige Bauernhaus steht, am Ende des Hofes eine Scheune, durch die hindurch man auf das Stückerl Land hintendran gelangt ist. Wir wohnen nun in einer Hälfte der Scheune, die natürlich längst nicht mehr so aussieht. Das Scheunentor ist einem schmalen Durchgang gewichen, so dass alle Bewohner in den Garten gelangen können, der sich über ca. 1000 Quadratmeter erstreckt. Hinten raus, nach Süden, haben wir eine wundervoll große Terasse nach Süden, die an einen am lauen Sommerabenden das Gefühl gibt, man sitze irgendwo in der Toskana bei einem Glas Rotwein - und nicht in Mainz.
Sonntag, 8. April 2012
Neues Nest
Das ist unser neues Heim: eine wunderschön frisch renovierte und umgebaute Hofreite, wie sie hier in der Gegend typisch ist für den Dorfkern. Ein schmaler Hof, an dessen Rand das ehemalige Bauernhaus steht, am Ende des Hofes eine Scheune, durch die hindurch man auf das Stückerl Land hintendran gelangt ist. Wir wohnen nun in einer Hälfte der Scheune, die natürlich längst nicht mehr so aussieht. Das Scheunentor ist einem schmalen Durchgang gewichen, so dass alle Bewohner in den Garten gelangen können, der sich über ca. 1000 Quadratmeter erstreckt. Hinten raus, nach Süden, haben wir eine wundervoll große Terasse nach Süden, die an einen am lauen Sommerabenden das Gefühl gibt, man sitze irgendwo in der Toskana bei einem Glas Rotwein - und nicht in Mainz.
Neue Ordnung in der Spielzeughölle
Ein gemütlicher Nachmittag im kalten und grauen Dezember......Jakob und ich fangen in der Mittagspause an zu malen - mit Bleistift, Buntstiften und Wasserfarben. Auf dem Papier meines Lieblingsblocks kann man mit all diesen Farben wunderbar malen: es ist fest, und nimmt doch Wasser sehr gut auf. Beim Rumkritzeln fällt uns ein, dass das Kinderzimmer im Chaos versinkt.
Das Regal voller Spielzeug....und keiner weiß, wo was hingeräumt wird, wenn mal aufgeräumt werden soll.
Ich fange an, kleine Schildchen zum Körbe beschriften und sortieren zu malen und Jakob macht mit. Seine werden definitiv lustiger und er denkt sich selber aus, wie er seine Spielsachen sortieren will. So gibt es "Bälle", "Autos", "Taschen" oder "Bären". Ich beschrifte sie, so dass auch Eltern notfalls mal aufräumen können...
Dann fallen mir meine schönen Filzplatten ein, die ich im Frühjahr auf einer Kreativ-Handarbeitsmesse mit meiner Mutter gekauft hatte, in wunderschönen Grün- und Lilatönen. Es wird gecuttert, genäht, gelocht und gefädelt....und heraus kommen eine ganze Reihe wunderschöner Anhänger!
Freitag, 6. April 2012
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